KI-Coding direkt in der Lernumgebung
Mit dem neuen KI-Coding-Modus wird CodeRoom um eine besonders praxisnahe Form der KI-Unterstützung erweitert: Lernende können direkt in der Lernumgebung beschreiben, was an ihrem Code geändert, ergänzt oder verbessert werden soll.
Statt zwischen CodeRoom und einem externen Chat zu wechseln, bleibt der gesamte Arbeitsprozess in einer Umgebung: Aufgabenstellung, Editor, Vorschau, Projektdateien und KI-Unterstützung greifen direkt ineinander.
KI-Coding arbeitet am vorhandenen Code weiter
Der neue Modus ist darauf ausgelegt, vorhandenen Code nicht einfach zu ersetzen, sondern gezielt weiterzuentwickeln. Lernende können konkrete Änderungswünsche formulieren, zum Beispiel:
- „Baue einen Timer ein.“
- „Verbessere das Layout für Mobilgeräte.“
- „Erhöhe die Schwierigkeit.“
- „Erkläre mir, warum die Figur nicht springt.“
CodeRoom übernimmt die Änderung direkt im aktuellen Code oder Projekt. Dadurch bleibt der Zusammenhang zur Aufgabe erhalten und Lernende können sofort ausprobieren, ob die Anpassung funktioniert.
Für einzelne Aufgaben und größere Projekte
KI-Coding unterstützt sowohl klassische CodeRoom-Aufgaben mit einem einzelnen Editor als auch umfangreichere Projektarbeiten mit mehreren Dateien.
Im Compact-Modus eignet sich KI-Coding für einzelne Aufgaben und kleinere Codeänderungen. Im Projektmodus kann die KI gezielt mit ausgewählten Projektdateien arbeiten, zum Beispiel mit HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien oder mit mehrteiligen Python-Projekten.
Das ist besonders hilfreich, wenn Lernende nicht bei null anfangen, sondern bestehende Vorlagen Schritt für Schritt erweitern sollen.
Nachvollziehbar für den Unterricht
Ein wichtiger Bestandteil des neuen Ansatzes ist die Nachvollziehbarkeit. KI-Coding soll nicht nur ein Ergebnis erzeugen, sondern den Entwicklungsprozess im Unterricht besser sichtbar machen.
CodeRoom kann KI-gestützte Änderungen in der Usercode-Historie festhalten. So lassen sich Prompts, Änderungen und Versionen später erneut betrachten und besprechen. Für Lehrkräfte entsteht dadurch ein schulischer Rahmen, in dem KI produktiv genutzt werden kann, ohne die Kontrolle über Aufgaben, Lernprozess und Entwicklungsschritte zu verlieren.
Vom Code zum Ergebnis
Besonders motivierend wird KI-Coding, wenn aus einer Idee ein direkt lauffähiges Projekt entsteht. In Verbindung mit dem Teilen-Feature können Lernende ihre Ergebnisse veröffentlichen und eine startbare Version weitergeben.
So entstehen aus Unterrichtsaufgaben echte kleine Produkte, Spiele, Simulationen oder Web-Apps, die auch außerhalb der Unterrichtsstunde gezeigt werden können.
Mehr erfahren
Weitere Informationen zum neuen KI-Coding-Modus finden Sie auf der Produktseite:
